Letztes Mal wurde ich von einem Freund um eine kurze Beschreibung meines Protagonisten via SMS gebeten, auf dass Er ein kleines Artwork erstellt. Nun, hier ist das Ergebnis! Natürlich weit entfernt um als “vollendet” (was ist schon vollendet ;)) bezeichnet zu werden, aber Er sagte ohnehin, es wäre nur ein erster Rohentwurf.
Ohnehin wäre geplant, vereinzelte Bleistiftzeichnungen in meine Bücher zu integrieren, zB von den wichtigsten Personen / Dingen. Vor allem bei der geplanten Größe meines Werkes ist dies wahrlich keine schlechte Idee und wertet auch ein Buch auf, wie ich finde.
Schön auch zu sehen, dass mein Werk andere Menschen inspiriert. :)
Vielen Dank geht an Stefan Ebner, der diese beiden Bilder für mich gezeichnet hat!

Letztes Mal wurde ich von einem Freund um eine kurze Beschreibung meines Protagonisten via SMS gebeten, auf dass Er ein kleines Artwork erstellt. Nun, hier ist das Ergebnis! Natürlich weit entfernt um als “vollendet” (was ist schon vollendet ;)) bezeichnet zu werden, aber Er sagte ohnehin, es wäre nur ein erster Rohentwurf.

Ohnehin wäre geplant, vereinzelte Bleistiftzeichnungen in meine Bücher zu integrieren, zB von den wichtigsten Personen / Dingen. Vor allem bei der geplanten Größe meines Werkes ist dies wahrlich keine schlechte Idee und wertet auch ein Buch auf, wie ich finde.

Schön auch zu sehen, dass mein Werk andere Menschen inspiriert. :)

Vielen Dank geht an Stefan Ebner, der diese beiden Bilder für mich gezeichnet hat!

Darf ich vorstellen? Das ist die Krake Octa, das heute entstandene Maskottchen für Die Chronik des Schwarzen Patronus :) Octa ist (laut Erschaffer) am achten August geboren und symbolisiert unter anderem mit ihren acht Armen die acht Teile (Fragmente) meines Lebenswerkes. Octa wird sich im Verlauf der nächsten Zeit noch verändern und wachsen, so wie DCDSP eben auch. ;)
Vielen herzlichen Dank geht an Stefan Ebner, der Octa für mich gezeichnet und mir sämtliche Rechte an der Zeichnung eingeräumt hat.

Darf ich vorstellen? Das ist die Krake Octa, das heute entstandene Maskottchen für Die Chronik des Schwarzen Patronus :) Octa ist (laut Erschaffer) am achten August geboren und symbolisiert unter anderem mit ihren acht Armen die acht Teile (Fragmente) meines Lebenswerkes. Octa wird sich im Verlauf der nächsten Zeit noch verändern und wachsen, so wie DCDSP eben auch. ;)

Vielen herzlichen Dank geht an Stefan Ebner, der Octa für mich gezeichnet und mir sämtliche Rechte an der Zeichnung eingeräumt hat.

7 Jahre, 7 Fragen, 7 AntwortenMein Lebenswerk wird heute sieben Jahre alt! Und weil soweit eigentlich nicht all zu viele Informationen diesbezüglich existieren, werde ich in diesem Post die sieben häufigsten Fragen beantworten.
Weiterhin möchte ich mich mit diesem Post auch bei all den Menschen bedanken, die mich bisher mit Rat und Tat begleitet haben und es teils immer noch tun. Danke an all den Glauben und die Zuversicht, die Zeit, die Kraft, die Motivation und Energie, die Ihr in mich und mein Lebenswerk steckt!Frage 1: Warum hast Du noch immer keinen Verlag?Die Frage, die mir wohl am häufigsten gestellt wird.
Vorab eine Gegenfrage: Würdest Du in jemand Dir gänzlich Unbekannten zig Tausend Euro investieren? Nein? Ja? Vielleicht? Und wenn ja, unter welchen Umständen? Umstände wie, dass es sich lohnt zum Beispiel und Du bei dieser Investition die Aussicht auf einen Gewinn hast?
15.000 bis 30.000 Euro ist ungefähr die Summe, die ein Verlag in ein Buch investieren muss, damit das Werk nur im Regal des Bücherladens steht, schwankend nach Seitenumfang des Buches, Hard- oder Softcover, Aufwand Lektorat, betriebene Werbung und und und. Natürlich strebt der Verlag an, mit einem Buch Geld zu verdienen - würde er das nicht, gäbe es ihn bereits nicht mehr. Eben deshalb überlegt es sich ein seriöser Verlag sehr gut, ob er in einen unbekannten Autor diese Summe investiert oder nicht.
Gute zehn Verlage habe ich (teils zwei, drei Mal) angeschrieben, soweit aber nur Absagen oder keine Antwort erhalten; der Grund für eine direkte Absage muss nicht unbedingt daran liegen, dass mein Werk schlecht oder ohne Potential ist, doch wird der Grund natürlich nie genannt. Falscher Zeitpunkt, bereits gesättigter Markt, unbrauchbares Exposee, die Gründe können sehr vielfältig sein. Wobei es bei mir die letzten Jahre immer am Exposee scheiterte, zumal ich zwei, drei Mal gar keines mitgeschickt hatte. (Jap, aus Fehlern wird man klug!)
Und nein, ich bin weder wütend, noch traurig, noch bestürzt über eine Absage. Vielmehr ist es so, dass es einen Faktor gibt, der mein Werk bisher kontinuierlich besser gemacht hat: Die Zeit. Mit jedem Jahr ist es besser geworden, da ich wirklich viele Monate damit verbringen konnte, eine aufgesetzte Idee im Geist ohne jeglichen Zeitdruck wieder und wieder durchzugehen und auszubauen, Schwachstellen auszumerzen. Und mal ehrlich, würde sich denn so unglaublich viel ändern, hätte ich bereits einen Verlag? Es würde nur mein Joker namens Zeit wegfallen und durch “Termindruck” ersetzt werden, also stresse ich in keinster Weise.
Teil 1 ist fertig, ja, aber schließlich müssen dann Teil 2 bis Teil 8 in gewissen Abständen auch fertig werden. Zumal ich der Meinung bin, dass niemand (besonders ich nicht!) sieben weitere Jahre auf den nächsten Teil warten will ;)
Bezüglich aktueller Stand: 2010 und 2011 habe ich mein erstes Fragment komplett überarbeitet und Anfang 2012 ein von Grund auf neues Exposee geschrieben, welches ich März 2012 samt einem repräsentativen Kapitel an einen Verlag geschickt habe (nachzulesen hier).
Frage 2: Wie weit ist der Gesamtfortschritt von “Die Chronik des Schwarzen Patronus”?Fragment I von DCDSP ist mit knapp 145.000 Wörter (sind zirka 450 Seiten) bereits fertig.
Fragment II ist in Arbeit.
Frage 3: Warum brauchst Du so lange? Wirst Du denn jemals fertig, wenn bereits sieben Jahre vergingen und erst knappe eineinhalb Teile fertig sind?Wer hoch hinaus will, muss lange am Fundament verweilen, heißt es.“Problem” ist nämlich, dass ich besonders parallel zu Fragment I die Grundlage für das ganze Universum von DCDSP erschaffen habe. Sprich wenn ich in F1 einen Charakter erwähne, muss ich bereits wissen, wie und wo dieser Charakter stirbt und nochmal vorkommt - schließlich hat mein Gesamtwerk acht Teile, und so etwas muss gut durchdacht und auch organisiert sein. Darum stresse ich mich auch nicht. Gute Dinge brauchen immer Zeit, und ich werde mir die Zeit nehmen, die mein Lebenswerk benötigt.Frage 4: Warum sind so wenig Informationen über DCDSP verfügbar? Warum gibt es keine Leseprobe, entsprechende Zusammenfassung oder dergleichen, dass man sich als Interessierter ein besseres Bild machen könnte?Weil ich die letzten ein, zwei Jahre mein Werk intensiv überarbeitet und umgeschrieben habe und sich sehr vieles geändert hat - aus diesem Grund exisitert derzeit keine Inhaltsangabe.Frage 5: Warum verlegst Du das Buch / die noch entstehende Oktalogie nicht selber?Ebenso eine sehr beliebte Frage.Mir fehlt sowohl das notwendige Startkapital als auch das noch wichtigere Know-How. Zumal in der Verlegung und erfolgreichen Vermarktung weitaus mehr drin steckt als “einfaches Drucken lassen” und “simples Verkaufen”. Ein übersehener Layoutfehler beim Druck, eine falsche Strategie in der Vermarktung aufgrund mangelnder Professionaliät - schon kleine Dinge wären unter Umständen Auslöser für einen fatalen Genickbruch für mein ganzes Lebenswerk und könnten mir alles Aufgebaute zunichte machen.Ich will das Beste für mein Lebenswerk und ich werde das Beste bekommen - koste es, was es wolle. Und mir ist egal, wie lange ich auf den passenden Zeitpunkt warten muss. Auch wenn er niemals kommen sollte. Lieber existiert das Buch nur auf meinem Computer unveröffentlicht, als dass ich auf Biegen und Brechen und ohne Rücksicht auf Verluste mein Buch raus bringe und es dann als billiges, fehlerverseuchtes Printwerk irgendwo verstauben sehen muss.Frage 6: Was hältst Du von Book-on-Demand-Verlagen, Dienstleistungs- und Bezschussverlagen und ähnlichem?Nichts.Frage 7: Wie sieht es mit eBook aus?Man mag mich vielleicht mit Argumenten umstimmen können, aber ich kann mich nicht mit dem Gedanken anfreunden, dass mein Werk nur aus acht kleinen Dateien besteht, welche in den Tiefen einer Festplatte in irgendeinem Ordner rumliegen. Vielmehr möchte ich mein Werk einmal als tiefschwarze, riesige Walze im Regal stehen sehen, wo jeder auf den ersten Blick sieht: “Das kann nur “Die Chronik des Schwarzen Patronus” sein.”Frage 8: Was passiert mit G.A.M.E., solltest Du einen Verlag finden?G.A.M.E. wird so lange bestehen, wie DCDSP besteht - also für immer. Da G.A.M.E. soweit ohnehin nichts Offizielles (wie eine Produktionsfirma etc) ist und einzig als Blog die Funktion besitzt, den Bekanntheitsgrad von DCDSP zu fördern und über den Status Quo zu informieren, wird es diesbezüglich sicherlich keinerlei Schwierigkeiten geben, selbst wenn ein Verlag zusagen sollte, mein Werk verlegen zu wollen. Und wenn der Verlag damit ein Problem haben sollte, nun, es findet sich immer ein gemeinsamer Weg! :)Frage 9: Auf welchen Plattformen kann man den Status Quo von DCDSP dauerhaft verfolgen?Auf allen! ;)Es ist zu erwähnen, dass der Inhalt meines Tumblr-Blogs identisch zum Inhalt meiner Blogs bei Wordpress, Facebook (GAME), Facebook (DCDSP) und Twitter (Links öffnen in einem neuen Fenster) ist, da diese stets von Tumblr exportiert und synchronisiert werden. Zudem ist es möglich, für Nicht-Benutzer dieser genannten Blogs und sozialen Netzwerke, via eMail über einen neuen Post benachrichtigt zu werden - hierfür bitte auf meinen Wordpress-Blog gehen, Kästchen ausfüllen, fertig!
Frage 10: Was sieht man bei dem Bild im Hintergrund?Im Hintergrund sieht man eine gebrandete Holzplatte, die ich Weihnachten 2011 geschenkt bekommen habe und welche den ganzen Titel des ersten Fragments trägt: “Die Chronik des Schwarzen Patronus - in acht Fragmenten - Fragment I: Der Schwarze Krystall (memento mori)” sowie einen zusätzlichen Nachsatz: “Bedenke, dass Du stirbst, Schwarzer Patronus”. Den Post mit dem Weihnachtsgeschenk findet Ihr übrigens hier.Frage 11: Warum sind es mehr als sieben Fragen?Wahrscheinlich aus purer Dreistigkeit ;)

7 Jahre, 7 Fragen, 7 Antworten

Mein Lebenswerk wird heute sieben Jahre alt! Und weil soweit eigentlich nicht all zu viele Informationen diesbezüglich existieren, werde ich in diesem Post die sieben häufigsten Fragen beantworten.

Weiterhin möchte ich mich mit diesem Post auch bei all den Menschen bedanken, die mich bisher mit Rat und Tat begleitet haben und es teils immer noch tun. Danke an all den Glauben und die Zuversicht, die Zeit, die Kraft, die Motivation und Energie, die Ihr in mich und mein Lebenswerk steckt!


Frage 1: Warum hast Du noch immer keinen Verlag?

Die Frage, die mir wohl am häufigsten gestellt wird.

Vorab eine Gegenfrage: Würdest Du in jemand Dir gänzlich Unbekannten zig Tausend Euro investieren? Nein? Ja? Vielleicht? Und wenn ja, unter welchen Umständen? Umstände wie, dass es sich lohnt zum Beispiel und Du bei dieser Investition die Aussicht auf einen Gewinn hast?

15.000 bis 30.000 Euro ist ungefähr die Summe, die ein Verlag in ein Buch investieren muss, damit das Werk nur im Regal des Bücherladens steht, schwankend nach Seitenumfang des Buches, Hard- oder Softcover, Aufwand Lektorat, betriebene Werbung und und und. Natürlich strebt der Verlag an, mit einem Buch Geld zu verdienen - würde er das nicht, gäbe es ihn bereits nicht mehr. Eben deshalb überlegt es sich ein seriöser Verlag sehr gut, ob er in einen unbekannten Autor diese Summe investiert oder nicht.

Gute zehn Verlage habe ich (teils zwei, drei Mal) angeschrieben, soweit aber nur Absagen oder keine Antwort erhalten; der Grund für eine direkte Absage muss nicht unbedingt daran liegen, dass mein Werk schlecht oder ohne Potential ist, doch wird der Grund natürlich nie genannt. Falscher Zeitpunkt, bereits gesättigter Markt, unbrauchbares Exposee, die Gründe können sehr vielfältig sein. Wobei es bei mir die letzten Jahre immer am Exposee scheiterte, zumal ich zwei, drei Mal gar keines mitgeschickt hatte. (Jap, aus Fehlern wird man klug!)

Und nein, ich bin weder wütend, noch traurig, noch bestürzt über eine Absage. Vielmehr ist es so, dass es einen Faktor gibt, der mein Werk bisher kontinuierlich besser gemacht hat: Die Zeit. Mit jedem Jahr ist es besser geworden, da ich wirklich viele Monate damit verbringen konnte, eine aufgesetzte Idee im Geist ohne jeglichen Zeitdruck wieder und wieder durchzugehen und auszubauen, Schwachstellen auszumerzen. Und mal ehrlich, würde sich denn so unglaublich viel ändern, hätte ich bereits einen Verlag? Es würde nur mein Joker namens Zeit wegfallen und durch “Termindruck” ersetzt werden, also stresse ich in keinster Weise.

Teil 1 ist fertig, ja, aber schließlich müssen dann Teil 2 bis Teil 8 in gewissen Abständen auch fertig werden. Zumal ich der Meinung bin, dass niemand (besonders ich nicht!) sieben weitere Jahre auf den nächsten Teil warten will ;)

Bezüglich aktueller Stand: 2010 und 2011 habe ich mein erstes Fragment komplett überarbeitet und Anfang 2012 ein von Grund auf neues Exposee geschrieben, welches ich März 2012 samt einem repräsentativen Kapitel an einen Verlag geschickt habe (nachzulesen hier).


Frage 2: Wie weit ist der Gesamtfortschritt von “Die Chronik des Schwarzen Patronus”?

Fragment I von DCDSP ist mit knapp 145.000 Wörter (sind zirka 450 Seiten) bereits fertig.

Fragment II ist in Arbeit.


Frage 3: Warum brauchst Du so lange? Wirst Du denn jemals fertig, wenn bereits sieben Jahre vergingen und erst knappe eineinhalb Teile fertig sind?

Wer hoch hinaus will, muss lange am Fundament verweilen, heißt es.

“Problem” ist nämlich, dass ich besonders parallel zu Fragment I die Grundlage für das ganze Universum von DCDSP erschaffen habe. Sprich wenn ich in F1 einen Charakter erwähne, muss ich bereits wissen, wie und wo dieser Charakter stirbt und nochmal vorkommt - schließlich hat mein Gesamtwerk acht Teile, und so etwas muss gut durchdacht und auch organisiert sein. Darum stresse ich mich auch nicht. Gute Dinge brauchen immer Zeit, und ich werde mir die Zeit nehmen, die mein Lebenswerk benötigt.


Frage 4: Warum sind so wenig Informationen über DCDSP verfügbar? Warum gibt es keine Leseprobe, entsprechende Zusammenfassung oder dergleichen, dass man sich als Interessierter ein besseres Bild machen könnte?

Weil ich die letzten ein, zwei Jahre mein Werk intensiv überarbeitet und umgeschrieben habe und sich sehr vieles geändert hat - aus diesem Grund exisitert derzeit keine Inhaltsangabe.


Frage 5: Warum verlegst Du das Buch / die noch entstehende Oktalogie nicht selber?

Ebenso eine sehr beliebte Frage.

Mir fehlt sowohl das notwendige Startkapital als auch das noch wichtigere Know-How. Zumal in der Verlegung und erfolgreichen Vermarktung weitaus mehr drin steckt als “einfaches Drucken lassen” und “simples Verkaufen”. Ein übersehener Layoutfehler beim Druck, eine falsche Strategie in der Vermarktung aufgrund mangelnder Professionaliät - schon kleine Dinge wären unter Umständen Auslöser für einen fatalen Genickbruch für mein ganzes Lebenswerk und könnten mir alles Aufgebaute zunichte machen.

Ich will das Beste für mein Lebenswerk und ich werde das Beste bekommen - koste es, was es wolle. Und mir ist egal, wie lange ich auf den passenden Zeitpunkt warten muss. Auch wenn er niemals kommen sollte. Lieber existiert das Buch nur auf meinem Computer unveröffentlicht, als dass ich auf Biegen und Brechen und ohne Rücksicht auf Verluste mein Buch raus bringe und es dann als billiges, fehlerverseuchtes Printwerk irgendwo verstauben sehen muss.


Frage 6: Was hältst Du von Book-on-Demand-Verlagen, Dienstleistungs- und Bezschussverlagen und ähnlichem?

Nichts.


Frage 7: Wie sieht es mit eBook aus?

Man mag mich vielleicht mit Argumenten umstimmen können, aber ich kann mich nicht mit dem Gedanken anfreunden, dass mein Werk nur aus acht kleinen Dateien besteht, welche in den Tiefen einer Festplatte in irgendeinem Ordner rumliegen. Vielmehr möchte ich mein Werk einmal als tiefschwarze, riesige Walze im Regal stehen sehen, wo jeder auf den ersten Blick sieht: “Das kann nur “Die Chronik des Schwarzen Patronus” sein.”


Frage 8: Was passiert mit G.A.M.E., solltest Du einen Verlag finden?

G.A.M.E. wird so lange bestehen, wie DCDSP besteht - also für immer. Da G.A.M.E. soweit ohnehin nichts Offizielles (wie eine Produktionsfirma etc) ist und einzig als Blog die Funktion besitzt, den Bekanntheitsgrad von DCDSP zu fördern und über den Status Quo zu informieren, wird es diesbezüglich sicherlich keinerlei Schwierigkeiten geben, selbst wenn ein Verlag zusagen sollte, mein Werk verlegen zu wollen. Und wenn der Verlag damit ein Problem haben sollte, nun, es findet sich immer ein gemeinsamer Weg! :)


Frage 9: Auf welchen Plattformen kann man den Status Quo von DCDSP dauerhaft verfolgen?

Auf allen! ;)

Es ist zu erwähnen, dass der Inhalt meines Tumblr-Blogs identisch zum Inhalt meiner Blogs bei WordpressFacebook (GAME)Facebook (DCDSP) und Twitter (Links öffnen in einem neuen Fenster) ist, da diese stets von Tumblr exportiert und synchronisiert werden. Zudem ist es möglich, für Nicht-Benutzer dieser genannten Blogs und sozialen Netzwerke, via eMail über einen neuen Post benachrichtigt zu werden - hierfür bitte auf meinen Wordpress-Blog gehen, Kästchen ausfüllen, fertig!



Frage 10: Was sieht man bei dem Bild im Hintergrund?

Im Hintergrund sieht man eine gebrandete Holzplatte, die ich Weihnachten 2011 geschenkt bekommen habe und welche den ganzen Titel des ersten Fragments trägt: “Die Chronik des Schwarzen Patronus - in acht Fragmenten - Fragment I: Der Schwarze Krystall (memento mori)” sowie einen zusätzlichen Nachsatz: “Bedenke, dass Du stirbst, Schwarzer Patronus”. Den Post mit dem Weihnachtsgeschenk findet Ihr übrigens hier.


Frage 11: Warum sind es mehr als sieben Fragen?

Wahrscheinlich aus purer Dreistigkeit ;)

Da ich in den nächsten Wochen plane, das (von mir gedachte) Cover von Fragment II, also Teil 2 meiner Oktalogie hochzuladen, poste ich erneut das vom ersten Fragment, da dieses samt meinem ersten Blog letztes Jahr gelöscht wurde.
Eine direkte Covergestaltung oder Zeichnung gibt es soweit nicht, da ich selbst kein Zeichentalent besitze. Wobei mir aber die Schlichtheit sehr zusagt, auch wenn sie natürlich noch verbesserungsbedürftig ist (zumal es sich hier nur um einen farbinvertierten Screenshot aus LibreOffice handelt ;)).
Fraglich ist nur, ob man bei insgesamt acht geplanten Teilen nicht eine weitere Variation mit einbringen sollte - beispielsweise jedes Fragment mit einer anderen Farbe etwas markieren oder Ähnliches.

Da ich in den nächsten Wochen plane, das (von mir gedachte) Cover von Fragment II, also Teil 2 meiner Oktalogie hochzuladen, poste ich erneut das vom ersten Fragment, da dieses samt meinem ersten Blog letztes Jahr gelöscht wurde.

Eine direkte Covergestaltung oder Zeichnung gibt es soweit nicht, da ich selbst kein Zeichentalent besitze. Wobei mir aber die Schlichtheit sehr zusagt, auch wenn sie natürlich noch verbesserungsbedürftig ist (zumal es sich hier nur um einen farbinvertierten Screenshot aus LibreOffice handelt ;)).

Fraglich ist nur, ob man bei insgesamt acht geplanten Teilen nicht eine weitere Variation mit einbringen sollte - beispielsweise jedes Fragment mit einer anderen Farbe etwas markieren oder Ähnliches.

The same procedure as every year? Nicht ganz!
In ungefähr drei Wochen wird mein Lebenswerk 7 Jahre alt. Die letzten zwei Jahre seit den letzten Bewerbungen habe ich intensiv an der ganzen Basis von “Die Chronik des Schwarzen Patronus” gearbeitet und viel dazu gelernt, ebenso große Teile umgeschrieben und verbessert. Weiterhin habe ich dieses Mal bewusst massig Zeit, nämlich gute drei Monate in das Exposee gesteckt, es immer wieder gelesen und überarbeitet, ein, zwei Wochen ruhen lassen, erneut gelesen, ob ich auch nichts vergessen habe und nun, zum Frühlingsbeginn, soll es nun soweit sein!
Anstatt, wie letztes Mal vor Jahren, unzählige Verlage der gleichen Verlagsgruppe anzuschreiben, werde ich es dieses Mal bei einem einzigen Verlag (Heyne) belassen. Zumal ich der Meinung bin, dass die Chancen nicht unbedingt signifikant steigen, sollte ich einer ganzen Verlagsgruppe zwanzig Mal das gleiche Exposee schicken.
In diesem Sinne - auf ein Neues! Und hoffen wir, dass ich in zirka sechs Monaten nette Post bekomme! =)

The same procedure as every year? Nicht ganz!

In ungefähr drei Wochen wird mein Lebenswerk 7 Jahre alt. Die letzten zwei Jahre seit den letzten Bewerbungen habe ich intensiv an der ganzen Basis von “Die Chronik des Schwarzen Patronus” gearbeitet und viel dazu gelernt, ebenso große Teile umgeschrieben und verbessert. Weiterhin habe ich dieses Mal bewusst massig Zeit, nämlich gute drei Monate in das Exposee gesteckt, es immer wieder gelesen und überarbeitet, ein, zwei Wochen ruhen lassen, erneut gelesen, ob ich auch nichts vergessen habe und nun, zum Frühlingsbeginn, soll es nun soweit sein!

Anstatt, wie letztes Mal vor Jahren, unzählige Verlage der gleichen Verlagsgruppe anzuschreiben, werde ich es dieses Mal bei einem einzigen Verlag (Heyne) belassen. Zumal ich der Meinung bin, dass die Chancen nicht unbedingt signifikant steigen, sollte ich einer ganzen Verlagsgruppe zwanzig Mal das gleiche Exposee schicken.

In diesem Sinne - auf ein Neues! Und hoffen wir, dass ich in zirka sechs Monaten nette Post bekomme! =)

Warum ich inständig hoffe, dass 2012 die Welt untergeht

2005: “Hm, mal überlegen; meinen Protagonisten mache ich ungefähr so alt wie mich selbst. Gute 22 Jahre, Masterbuilder-Zahl, harmonisch und vollendet, sollte passen.”

2006: “Ne, bisschen älter sollte der schon sein. Zwischen 25 und 30, sonst wirkt er viel zu jung für sein Handeln und Denkweisen.”

2007: “So, fertig. Mein Protagonist hat kein direktes Alter, wird aber grob auf um die 30 Jahre datiert. Toleranz nach beiden Seiten.”

2008: “33 Jahre. Auf den Tag genau. Ist meine Lieblingszahl und bringe ich auch storytechnisch schön unter.”

2009: “Hm, nein, definitiv zu jung; sagen wir, er ist älter als ein Mensch normal wird, Erklärung für seine Vitalität und Lebensjahre kommt in den Folgeteilen.”

2010: “Über 100 Jahre? Ja, freilich! Gute Idee! Da fragt sich dann jeder Leser, wie das sein kann und verleiht dem Werk eine weitere, kleine mystische Note. Kleine Hinweise kann ich in Fragment I ja geben, das Geheimnis selbst wird aber erst später gelüftet, die Vorgeschichte dazu kommt in Fragment II.”

2011: “Besser noch: Mein Protagonist ist sogar weit über 100 Jahre alt, dann bekomme ich alle Elemente besser unter.”

2012: “So, Schlussstrich; Protagonist ist fast 800 Jahre alt, ich bekomme alle Storyelemente unter, die ganze Geschichte klingt sogar noch besser und glaubwürdiger und das genaue Wie und Warum, quasi die ganze Vorgeschichte und Erklärung kommt in Folgefragmenten.”

-> Ich hoffe inständig, 2012 geht die Welt unter, damit wenigstens einer mal dem ein Ende setzt =)

Everytime. Everywhere.

Everytime. Everywhere.

Mit diesem Bilder-Post hier möchte ich die Frage beantworten, was “mevsevil” ist und in welchem Zusammenhang es zu meinem Lebenswerk steht. www.mevsevil.com, www.facebook.com/mevsevil, www.twitter.com/mevsevil - nahezu überall sieht man dieses Wort, doch: Was ist mevsevil, außer einem Wort, dass keiner sicher auszusprechen weiß? :)
Kurzum: mevsevil steht nicht zu meinem Lebenswerk, es ist mein Lebenswerk. Vor über fünfzehn Jahren von mir erschaffen, ist es ein einzelnes als auch einzigartiges Wort, ebenso ein Akryonym und spielt zudem in der Geschichte des Schwarzen Patronus eine tragende Rolle.
Dieses von mir mit meinen elitären (mindestens! ;)) Zeichenfähigkeiten erschaffene Bild soll in etwa darstellen, wie meine Oktalogie im Bücherregal aussehen könnte, wenn mein Werk irgendwann komplett vollendet ist - eine riesige schwarze Walze mit garantiertem Erkennungswert. Dass mein Werk weitaus mehr als nur die Summe seiner acht Bücher ist, erkennt man sofort - beginnend mit der riesigen   Lemniskate (∞), der auf der Seite liegenden 8, dem Zeichen für die Unendlichkeit. Im Übrigen eine sehr gute Wahl für ein Symbol, welches man wählt, um sich zu verewigen. ;)
Im unteren Bereich des Buchrückens formt sich das Akronym / Wort “mevsevil” - und jedes einzelne meiner acht Fragmente besitzt neben dem Haupttitel eine lateinische Phrase, immer beginnend mit dem entsprechenden Buchstaben von “mevsevil”. M wie “memento mori”, E wie “ex unitate vires”, V, S, E, V, I und L, mit entsprechenden Phrasen. Jede einzelne Phrase bildet zudem die Grundlage für die Handlung des jeweiligen Buches, ist somit alles andere als zufällig gewählt.
Im oberen Teil des Buchrückens steht “Die Chronik des Schwarzen Patronus”, darunter die Fragment-Nummer samt Titel wie zB “Fragment I: Der Schwarze Krystall”.
Soweit ist dies die gedachte Rohfassung, und sicherlich werden sich noch ein paar Dinge ändern. Ohnehin sieht es digital generiert natürlich sehr viel besser aus. Schön wäre ein sanfter Glow-Effekt für die Lemniskate oder andere Spielereien, auch wenn ich nach wie vor der Meinung bin, dass bei diesem Werk Purismus und Schlichtheit höher punkten als Extravaganz.

Mit diesem Bilder-Post hier möchte ich die Frage beantworten, was “mevsevil” ist und in welchem Zusammenhang es zu meinem Lebenswerk steht. www.mevsevil.com, www.facebook.com/mevsevil, www.twitter.com/mevsevil - nahezu überall sieht man dieses Wort, doch: Was ist mevsevil, außer einem Wort, dass keiner sicher auszusprechen weiß? :)

Kurzum: mevsevil steht nicht zu meinem Lebenswerk, es ist mein Lebenswerk. Vor über fünfzehn Jahren von mir erschaffen, ist es ein einzelnes als auch einzigartiges Wort, ebenso ein Akryonym und spielt zudem in der Geschichte des Schwarzen Patronus eine tragende Rolle.

Dieses von mir mit meinen elitären (mindestens! ;)) Zeichenfähigkeiten erschaffene Bild soll in etwa darstellen, wie meine Oktalogie im Bücherregal aussehen könnte, wenn mein Werk irgendwann komplett vollendet ist - eine riesige schwarze Walze mit garantiertem Erkennungswert. Dass mein Werk weitaus mehr als nur die Summe seiner acht Bücher ist, erkennt man sofort - beginnend mit der riesigen Lemniskate (), der auf der Seite liegenden 8, dem Zeichen für die Unendlichkeit. Im Übrigen eine sehr gute Wahl für ein Symbol, welches man wählt, um sich zu verewigen. ;)

Im unteren Bereich des Buchrückens formt sich das Akronym / Wort “mevsevil” - und jedes einzelne meiner acht Fragmente besitzt neben dem Haupttitel eine lateinische Phrase, immer beginnend mit dem entsprechenden Buchstaben von “mevsevil”. M wie “memento mori”, E wie “ex unitate vires”, V, S, E, V, I und L, mit entsprechenden Phrasen. Jede einzelne Phrase bildet zudem die Grundlage für die Handlung des jeweiligen Buches, ist somit alles andere als zufällig gewählt.

Im oberen Teil des Buchrückens steht “Die Chronik des Schwarzen Patronus”, darunter die Fragment-Nummer samt Titel wie zB “Fragment I: Der Schwarze Krystall”.

Soweit ist dies die gedachte Rohfassung, und sicherlich werden sich noch ein paar Dinge ändern. Ohnehin sieht es digital generiert natürlich sehr viel besser aus. Schön wäre ein sanfter Glow-Effekt für die Lemniskate oder andere Spielereien, auch wenn ich nach wie vor der Meinung bin, dass bei diesem Werk Purismus und Schlichtheit höher punkten als Extravaganz.

Dieses von mir 2006 rum erschaffene Bild sollte Antwort genug auf die Frage sein, warum ich mein Lebenswerk eigentlich nicht mit meinem “Zeichentalent” zu verwirklichen versuche ;)

Dieses von mir 2006 rum erschaffene Bild sollte Antwort genug auf die Frage sein, warum ich mein Lebenswerk eigentlich nicht mit meinem “Zeichentalent” zu verwirklichen versuche ;)

Zu Weihnachten habe ich ein kleines, aber doch sehr großes Geschenk bekommen: Ein gebranntes Stück Holz, auf welchem der komplette Name der ersten 12,5 Prozent meiner Oktalogie (also der des ersten Fragmentes ;)) eingebrannt worden sind :)
Die geplante Schrift für das fertige Werk ist eine etwas andere, aber der Titel ist identisch zum Status Quo und dieses dufte Schildchen wird für immer die Wand bei meinem Schreibtisch schmücken. :)

Zu Weihnachten habe ich ein kleines, aber doch sehr großes Geschenk bekommen: Ein gebranntes Stück Holz, auf welchem der komplette Name der ersten 12,5 Prozent meiner Oktalogie (also der des ersten Fragmentes ;)) eingebrannt worden sind :)

Die geplante Schrift für das fertige Werk ist eine etwas andere, aber der Titel ist identisch zum Status Quo und dieses dufte Schildchen wird für immer die Wand bei meinem Schreibtisch schmücken. :)